alter(n)skritischer Arbeitsbedingungen – Prävention, Integration, Beanspruchungs- und Belastungskonzept – Es kommt auf den Blickwinkel an

18.10.2017
15:00 bis 18:00

Personalamt Hamburg, Steckelhörn 12 (Nähe Katharinenkirche. U-Bahn Rathaus oder Messberg), Raum 322

Adresse:
Steckelhörn 12
20457 Hamburg
 

Beschreibung

Das nächste Treffen findet Ende Februar 2017 statt. Die Gruppe möchte als fester Kreis intensiv in das Thema „Alter(n)skritische Arbeitsbedingungen“ einsteigen. Teilnehmen können Unternehmen, die ein virulentes Interesse an diesem Thema haben und sich auf einen vertieften Austausch einlassen möchten. Weitere Termine finden im April und Ende Juni 2017 statt.


In dem Arbeitskreistreffen geht es um zwei Themen:

  • Vertiefende Erkundung und Diskussion über die Problemstellung von alter(n)skritischen Arbeitsbedingungen in den unterschiedlichen Branchen. Das Ziel ist, das Thema für die weitere Bearbeitung im Arbeitskreis zu konkretisieren. Worin unterscheiden sich alter(n)skritische Arbeitsbedingungen nach Branchen? Wo gibt es Überschneidungen oder auch Unterschiede? Welche Auswirkungen haben die Probleme auf die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen und die Beschäftigungsfähigkeit? Wo gibt es Bespiele guter Praxis?
    Genutzt werden u.a. Erfahrungen mit der Arbeit eines Fragebogens zur Einschätzung von betrieblichen Herausforderungen in der Metall- und Elektroindustrie. Es geht um Themen wie Arbeitsplatzwechsel, Wissensweitergabe, Belastungswechsel bei einseitigen Tätigkeiten und die Arbeit mit neuen Technologien für ältere Mitarbeitende.
  • Bericht von Frau Dahrendorf (Personalamt Hamburg) aus dem Projekt „Ungenutzte Leistungspotentiale erkennen – Flexibilität, Gesundheit und Motivation verbessern“.

Wichtige Fragen sind: Wie kann eine lernförderliche Arbeitsgestaltung präventiv und integrativ wirken, wenn es um die Gestaltung von alter(n)skritischen Arbeitsbedingungen geht? Welche Bedeutung hat die Förderung von Flexibilität und Arbeitsfähigkeit? Welche Bedeutung haben die direkten Führungskräfte in der Personalentwicklung vor Ort und wie geht das überhaupt?