Vorstand


Prof. Dr. Heike Bruch

Wo komme ich her?

Ursprünglich komme ich aus Berlin. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin habe ich in an der Universität Hannover gearbeitet und promoviert, bevor ich 1996 als wissenschaftliche Assistentin nach St. Gallen kam. Zwischen 1999 und 2001 habe ich an der London Business School gearbeitet.

Wer bin ich?

Ich bin Professorin für Leadership und Personalmanagement, Dozentin mit Leib und Seele, ich setze mich ein für eine praxisorientierte Grundlagenforschung zu innovativen Führungsthemen und ich arbeite sehr gerne mit Unternehmen an ihren praktischen Fragen.

Was will ich im ddn erreichen?

Durch mein Engagement möchte ich das ddn vor allem aus wissenschaftlicher Perspektive unterstützen, indem ich zum einen mitwirke, das Wissen aus den ddn-Unternehmen sicht- und nutzbar zu machen. Zum zweiten möchte ich aktuelle Erkenntnisse zum Thema Demographie-Management in das ddn einbringen und für die Mitgliedsunternehmen zugänglich machen. In diesem Zusammenhang plane ich, mich insbesondere für den Aufbau eines ddn-Kuratoriums zu engagieren. Dies verfolgt das Ziel, Vertreter höherer Managementebenen aktiv in die Arbeit des ddn zu involvieren und mit Nachwuchsforschern in Kontakt zu bringen, die demographische Phänomene in den Unternehmen untersuchen. Die gemeinsam erarbeiteten Erkenntnisse und Expertise sollen anschliessend einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und so das Bewusstsein für demographische Themen und den Beitrag des ddn stärken. 


Prof. Dr. Victoria Büsch

Wo komme ich her?

Ich bin in Guatemala geboren und in Bremen aufgewachsen. In Kiel und an der Humboldt-Universität zu Berlin habe ich VWL studiert. Im Anschluss an mein Studium und längeren Auslandsaufenthalten in Costa-Rica und Kolumbien war ich knapp zwei Jahre Mitarbeiterin in der Personalabteilung von Samsung, Berlin. Nach dem Wechsel in die Wissenschaft erfolgte die Erstellung meiner Doktorarbeit „Three Essays on age discrimination in the hiring process“. 

Wer bin ich?

Seit 2005 arbeite ich an der SRH Hochschule Berlin. Ziel meiner Forschung ist die Analyse des demographischen Wandels insbesondere im Hinblick auf das Management von Unternehmen. Vor allem die Auseinandersetzung mit Altersdiskriminierung bei der Einstellung älterer Mitarbeiter, Mitarbeitermotivation und die Identifikation förderlicher Rahmenbedingungen für eine verlängerte Lebensarbeitszeit stehen dabei im Vordergrund. 

Was will ich im ddn erreichen?

Mit meinem Engagement im ddn möchte ich dazu beitragen, dass der inhaltliche und persönliche Erfahrungsaustausch vereinfacht und intensiviert wird. Dazu gehören Angebote, die den Wissenstransfer, z.B. in Form von World Café, ermöglichen. Weiterhin möchte ich den Standort Berlin nutzen, um noch stärkere politische Unterstützung für das Netzwerk zu erfahren. Auch möchte  ich dabei mitwirken, den Austausch mit anderen europäischen Netzwerken voran zu treiben.


André Große-Jäger

Wo komme ich her?

Berufliche Laufbahn: 12/86 – 9/89 Hessische Landesanstalt für Umwelt seit: 10/89 Bundesministerium für Arbeit und Soziales; Referatsleiter; Aufgabengebiet: Arbeitswissenschaft, innovative Ansätze im Bereich Sicherheit und Gesundheit, Initiative Neue Qualität der Arbeit, Personalentwicklung, Qualifizierung, Lebenslanges Lernen, ökonomische Aspekte der Arbeitsgestaltung, Forschungsprojekte in diesen Themenfeldern

Wer bin ich?

Ich engagiere mich im Themenfeld Qualität der Arbeit. In diesem Zusammenhang war ich auch an der Gründung von INQA beteiligt und danach mit der kontinuierlichen Fortentwicklung befasst. 

Laut Satzung ist INQA ein geborenes Mitglied des ddn. Herr Große-Jäger wird von INQA in den Vorstand berufen.

Was will ich im ddn erreichen?

Globalisierung, Konkurrenz zu anderen wirtschaftlichen Regionen und anderen Gesellschaftskonzepten – das sind die aktuellen Standortbedingungen in Deutschland. Wie diesen Herausforderungen begegnen mit einer älter werdenden Bevölkerung unter Wahrung unserer sozialen Standards und Verteidigung unserer Prinzipien einer gerechten Gesellschaft?  Das funktioniert nur mit Unternehmen, die sich für die Zukunft gut aufstellen. Und dafür ist das ddn e.V. eine tragfähige, ausbaufähige Plattform.


Rudolf Kast

Wo komme ich her?

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Mainz und anschl. Referendarzeit war ich zunächst für ein Jahr in der Geschäftsführernachwuchsausbildung der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände, kurz BDA, wechselte dann in die Industrie mit Stationen bei BRAAS, Siemens -Nixdorf und SICK. Hier war ich von 1995-2010 tätig und habe die Personalarbeit dieses Unternehmens erfolgreich aufgebaut, was durch zahlreiche Preise und Auszeichnungen dokumentiert ist. Ich vertrete die SICK AG auch weiterhin offiziell im ddn.

Wer bin ich?

Ich bin selbständiger Berater für Personalmanagement, Lehrbeauftragter an den Hochschulen DHBW Villingen-Schwenningen und Lörrach für Demographie und Total Reward Strategy, Mitglied des Fachbeirates der Personalwirtschaft. Ich bin verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von 21 und 23 Jahren.

Was will ich im ddn erreichen?

Seit 2008 bin ich bereits im ddn tätig. Hier habe ich mich vor allem in den vergangenen zwei Jahren intensiv und mit nachweisbarem Erfolg um den Aufbau der regionalen Netzwerke gekümmert. Ich leite das regionale ddn-Netzwerk in Südbaden und habe den Arbeitskreis 10 "Zukunftssicherung / Altersvorsorge" gegründet. Seit dem 22. März 2012 bin ich Vorstandsvorsitzender des ddn. Zusammen mit dem erweiterten Vorstandsgremium will ich das ddn noch intensiver in der öffentlichen Wahrnehmung positionieren und die Ergebnisse der Facharbeitskreise noch besser für die Arbeit des ddn intern und extern messbar machen. Ein weiteres großes Anliegen ist mir die noch engere Verzahnung des ddn mit unserem wissenschaftlichen Beirat. 


Bengt Krauß

 

Wo komme ich her?

Ich bin in Hamburg geboren (1967). In Kiel und Irland habe ich Volkswirtschaft und Psychologie studiert. Nach einer ersten beruflichen Station in Leipzig arbeite ich seit 1998 bei der Unternehmensberatung ILTIS GmbH in Rottenburg. Ich lebe mit meiner Familie in Tübingen.

Wer bin ich?

Mein Arbeitsschwerpunkt ist die gelungene Verbindung von Arbeitsprozessen mit Mitarbeiterkompetenzen. Hieraus ergibt sich der Fokus auf erfolgreiches Prozess- und Erfahrungsmanagement im Unternehmen. Neben meiner ddn-Vorstandstätigkeit leite ich den Arbeitskreis Führung und Unternehmenskultur.

Was will ich im ddn erreichen?

Vom Reden zum Handeln! Der demografische Wandel ist als Problem hinlänglich erkannt. Jetzt geht es um den klugen Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen, um bewährte Lösungen zu übertragen und neue Strategien im Kreis von Experten zu entwickeln. Dazu möchte ich beitragen.


Marco M. Reich

Wo komme ich her?

Meine berufliche Laufbahn begann bei der Sodexo-Zehnacker Group als Personalreferent und Fachbereichsleiter SAP HR. Nach neun Jahren wechselte ich zur Rio-Tinto-ALCAN Group und verantwortete dort neun Jahre in verschiedenen Entwicklungsschritten nationale und internationale HR Themenfelder. 2010 wechselte ich zur ZF Friedrichshafen AG und verantworte heute konzernweit das Talentmanagement. 

Wer bin ich?

Ich habe ein Duales BWL Studium mit den Schwerpunkten Personalwesen/Organisationsentwicklung und Informationstechnologien absolviert. Danach folgten zwei berufsbegleitende MBA Abschlüsse in Human Capital Management und in International HR Management. Ich engagiere mich neben dem Aufbau des ddn Regionalnetzwerks Bodensee, ebenso als Lehrbeauftragter und Referent an verschiedenen Hochschulen zum Thema International Human Capital Management. Ich bin verheiratet und lebe heute mit meiner Familie nahe der Schweiz- und Österreichischen Grenze.

Was will ich im ddn erreichen?

Ich möchte mein Engagement im ddn–Vorstand dazu nutzen, innerhalb dieses herausragenden Fachkreises von Experten neue Impulse zu setzen: Das Netzwerk muss sich länderübergreifend ausdehnen und seinen Mehrwert für die Allgemeinheit stärker deutlich machen. ddn muss weiterhin an der Schaffung von notwendigen politischen Rahmenbedingungen arbeiten, diese diskutieren und einfordern. Gute Praxis Beispiele sollte ddn identifizieren, vorantreiben, multiplizieren und wissenschaftliches Know-how pragmatisch in die Praxis übersetzen.


Bernhard Rettler

Wo komme ich her?

Ich bin  Jahrgang 1960 und nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften jetzt 24 Jahre im Personalwesen tätig. Nach Elektronikindustrie, Nahrungsmittelindustrie, Windenergie arbeite ich nun seit drei Jahren als Personalleiter in der Chemieindustrie und darüber hinaus im Aufbau und Koordination des ddn-Regionalnetzwerks in der Metropolregion Rhein-Neckar. Aufgewachsen im Hochsauerlandkreis waren Stationen meiner beruflichen Laufbahn nach dem Studium an der Universität Paderborn die Regionen Freiburg im Breisgau, Magdeburg und Rostock. Heute lebe und arbeite ich in der Metropolregion Rhein-Neckar in Mannheim.   

Wer bin ich?

Dem Privatmensch Bernhard Rettler sind familiäre Beziehungen sowohl in Ursprungsfamilie als auch in der eigenen Familie wichtig. Im Beruf beschreiben die Begriffe Wertschätzung und Leistungsorientierung meine Werthaltung. Ich versuche, auch bei hoher Belastung die Balance in mir zu erhalten.   

Was will ich im ddn erreichen?

Ich habe selbst durch den Austausch im Netzwerk des ddn wertvolle Erfahrungen sammeln können. Dies möchte ich durch den Ausbau der Regionalgruppenarbeit weiter unterstützen. Ich möchte durch die Förderung effektiver Netzwerkarbeit gute Praxisergebnisse zur Meisterung der Herausforderungen im Demographischen Wandel erzielen.   


Dr. Götz Richter

Wo komme ich her?

Ich habe über 20 Jahre Erfahrungen in Forschungs- und Beratungsprojekten sammeln können. Dabei standen die Themen Arbeitsmarkt, Arbeitszeit, Beschäftigungssicherung und Organisationsentwicklung im Mittelpunkt. Ich habe mich mit Lebensläufen und Berufsbiographien befasst und als Berater Veränderungsprozesse von Einzelnen und Organisationen begleitet. Aktuell beschäftige ich mich bei der BAuA in Dortmund mit Projekten zum demografischen Wandel in der Arbeitswelt.   

Wer bin ich?

Ich bin Mitbegründer des Demografie Netzwerkes Nordwest (DNN e.V.) in Bremen und des Institutes für soziale Innovation (ISINOVA e.V.) in Berlin. Mein besonderes Interesse gilt der Kultur der Arbeit, ich habe ein Buch mit dem Titel ‚Generationen gemeinsam im Betrieb’ herausgegeben.

Laut Satzung ist die BAUA ein geborenes Mitglied des ddn. Herr Dr. Richter ist von der BAUA in den Vorstand berufen.

Was will ich im ddn erreichen?

Das ddn ist eine einzigartige Chance, die Unternehmen bei der Verbesserung von Arbeitsqualität und Arbeitsbedingungen zu unterstützen. Ich will dabei mitwirken, das Potenzial des Netzwerkes zu heben und zu entfalten. 


Uta Sánchez-Mayoral

Wo komme ich her?

Nach dem Abitur und Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Datenverarbeitung in Karlsruhe bin ich seit Oktober 1990 bei der SAP AG zunächst in verschiedenen Positionen in Beratung, Produktmanagement und im Finanzbereich (Assistentin des Finanzvorstands der SAP Gruppe, Strategische Projekte) tätig. Zwischen 2007 und 2010 war ich verantwortlich für Risikomanagement, Sarbanes Oxley Compliance und Information Security in Europa, Mittlerer Osten und Afrika. Seit Anfang 2011 verantworte ich im Personalbereich der SAP AG global den Themenkomplex Strategische Personalplanung und HR Reporting und Analytics. 

Wer bin ich?

Ziel meiner Arbeit bei SAP ist es, durch eine an der Unternehmensstrategie ausgerichtete Strategische Personalplanung mittelfristig den richtigen Talente-Mix zu etablieren, der nicht nur neues technologisches Wissen mit langjährigem Erfahrungsschatz kombiniert, sondern auch die besonderen Anforderungen des demografischen Wandels und die Aspekte der Vielfältigkeit u.a. der Geschlechter berücksichtigt. Vor dem Hintergrund der Demografie-Entwicklung vor allem in den traditionellen Märkten (Europa, USA, Kanada) und dem gleichzeitigen Fachkräftemangel in Deutschland, aber auch der Selbstverpflichtung deutscher Unternehmen, mehr Frauen in Führungspositionen einzusetzen, kommt insbesondere dem Thema Gender Diversity eine besondere Rolle zu. Dies liegt mir in meiner Rolle als weibliche Führungskraft besonders am Herzen und dafür engagiere ich mich seit mehreren Jahren im Chapter der Senior Business Women des SAP-internen Business Women Network. 

Was will ich im ddn erreichen?

Mit meinem Engagement im ddn möchte ich dazu beitragen, eine weitreichende Sensibilisierung für das Thema Frauen in Führungspositionen in Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung zu erzielen und konkrete Maßnahmen zu erarbeiten, wie der Frauenanteil in Führungspositionen sukzessive gesteigert werden kann. Dabei geht es um intensiven Austausch von bereits existierenden und etablierten Lösungen, die Entwicklung neuer Ansätze und die gegenseitige Unterstützung im Rahmen eines neu zu etablierenden Facharbeitskreises.  


Dr. Alexander Spermann

Wo komme ich her?

Nach Promotion (1992) und Habilitation (1999) an der Universität Freiburg und drei Jahren als start-up Gründer in München war ich fünf Jahre als Forschungsbereichsleiter Arbeitsmärkte am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim tätig. Seit 2007 arbeitete ich als Arbeitsmarktexperte und operativer Manager bei Randstad - und baute die Randstad Akademie mit knapp 30 Mitarbeitern auf.

Wer bin ich?

Ich bin Manager bei einem internationalen Personaldienstleistungskonzern und  Privatdozent an der Universität Freiburg (Arbeitsmarktökonomie). Daneben bin ich Research Fellow und Policy Fellow des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA),  Mitglied der Arbeitsgruppe Bildung des Branchenverbands BAP und des Arbeitsmarktausschusses der BDA.

Was will ich im ddn erreichen?

Als Manager und Wirtschaftswissenschaftler arbeite ich fast täglich zum Thema Fort- und Weiterbildung in allen seinen Ausprägungen. Der demografische Wandel ist im ökonomischen Kern ein Produktivitätsproblem, weil zukünftig ein Drittel der Bevölkerung zwei Drittel der Bevölkerung finanzieren muss (derzeit ungefähr 50:50). Dazu  brauchen wir in Deutschland eine Kultur des lebenslangen Lernens in den fünf oder sechs Jahrzehnten nach dem Berufsabschluss. Dazu möchte ich im ddn-Vorstand, im Arbeitskreis "Qualifizierung" und im Regionalkreis innovative Impulse setzen.


Dr. Rainer Thiehoff

Wo komme ich her?

Aufbau der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) als Geschäftsführer bis 2005; Leiter Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin bis 2009; Konzipierung und Aufbau des Unternehmensnetzwerkes Demographie ddn e.V., seit 2006 geschäftsführender Vorstand, seit 2009 zusätzlich Leiter der Geschäftsstelle.

Wer bin ich?

geb. 09. Februar 1953, verheiratet, zwei erwachsene Töchter;

Studium der Volkswirtschaftslehre und Promotion an der Universität Dortmund, Zusatzstudium Organisationspsychologie mit 50+; Lehraufträge, zahlreiche Vortragstätigkeiten und Veröffentlichungen zu ökonomischen und organisationspsychologischen Fragen der Prävention, zum betriebswirtschaftlichen Management von Human Resources, zum Demographischen Wandel und zum Ermöglichenden Staatshandeln. 

Laut Satzung ist INQA ein geborenes Mitglied des ddn. Dr. Rainer Thiehoff ist von INQA in den Vorstand berufen.

Was will ich im ddn erreichen?

Das ddn hat erfolgreich regionale Netzwerke aufgebaut, den Demographie Wiki an den Start gebracht und sich in Politik und bei Unternehmen einen Namen gemacht. Jetzt geht ddn in eine neue Phase - bei der ich gerne mitwirken möchte.  Die 18 gestarteten regionalen Netzwerke müssen in ihrer Arbeit stabilisiert und weiter ausgebaut werden. Kompetenz, Verbreitung und Mitgliederzahlen des ddn müssen weiter steigen, um an der Gestaltung des demographischen Wandels an zentraler Stelle mitwirken zu können. Im Vordergrund stehen dabei immer der Nutzen für die Unternehmen durch Know-How-Transfer, Wissensmanagement und Systemgrenzen überschreitende Lösungen.


Christian Werner

Wo komme ich her?

Nach Abitur, Banklehre und berufsbegleitendem Management-Studium verschiedene Positionen in Vertrieb, Personal, Organisation und Vertriebssteuerung bei der Dresdner Bank. Dazu gehörten Veränderungs- und Transformationsthemen regionaler Organisationen bis hin zur Führung von Personalabteilung und Spezialisten. Mit diesen Erfahrungen kam Christian Werner zur Allianz Deutschland AG. Zunächst HR-Controlling, gefolgt vom Programm Management Operations im Umbau der deutschen Allianz Gruppe und schließlich verantwortlich für die Personal- und Tarifpolitik der Allianz Deutschland AG.

Wer bin ich?

Seit 2009 verantwortet er bei der Allianz SE international das Thema „Strategic Workforce Planning“ und ist gleichzeitig einer der Treiber des Themas im ddn. International Mitglied des „European Strategic Workforce Planning Council“ in Brüssel. Neben Beirat an der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Berlin für den Masterstudiengang Arbeits- und Personalmanagement auch mit einem Lehrauftrag für Human Resources und Organisationsmanagement, um das zukunftsorientierte Thema nicht nur in Politik, sondern auch Lehre voranzutreiben.

Was will ich im ddn erreichen?

Bereits als Mitautor des ersten Booklet des ddn  zur szenarischen Modellierung von Zukunftsperspektiven im Personalumfeld sowie Mitleitung des AK Strategische Personalplanung versteht er den übergreifenden Austausch und die Diskussion demografischer Themen als gestaltende Herausforderung zwischen Lehre, Wirtschaft und Politik. Dieses im ddn weiter voranzubringen, ist Christian Werners Antrieb bei der Förderung des Netzwerkes auf regionaler und übergreifender Ebene im internationalen Austausch.