Geflüchtete – Partizipation in Betrieben. Wie gelingt uns ein gutes Miteinander?

Dr. Barbara Schurig (BASFI) präsentiert das Programm W.I.R.

Barbara Schurig, von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, stellte das Programm W.I.R – work and integration for refugees vor. 

Gabriele von der Decken, Geschäftsführende Gesellschafterin der Abacus Pro Service GmbH sowie Martin Peetz, Ausbildungsleiter der Auto Wichert GmbH, von ihren Erfahrungen mit der Beschäftigung von Geflüchteten im Unternehmen. Sie zogen eine positive Bilanz.

Im weiteren Dialog wurden zwei Gelingensbedingungen herausgearbeitet: Da Betriebe meist einen gewissen Aufwand betreiben müssten, um Geflüchtete auszubilden und im Betrieb zu integrieren, bräuchten sie politische Rückendeckung, diese dann auch längerfristig halten zu dürfen. Zudem waren sich alle einig, dass ein/-e Praktikant/-in oder ein/-e Auszubildende/-r nicht nur Zeit kosten dürfe, sondern auch Arbeit abnehmen müsse. Das wäre bei der Rekrutierung zu beachten.

Unternehmen machten anderen Unternehmen Mut, sich zu engagieren.

Grundsätzlich sei eine Zusammenarbeit auch bei kulturellen Unterschieden aber ganz einfach, so Gabriele von der Decken (Abacus), wenn alle die Bereitschaft aufbrächten, sich mit Würde, Respekt und Neugierde auf Augenhöhe zu begegnen

Moderiert wurde das Forum von Elisabeth Wazinski, Bereichsleitung in der KWB e. V..

Präsentation

Ansicht der Präsentation von Barbara SchurigBehörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration.